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Häufig gestellte Fragen

  • 1. Äußere Leckage an der Kolbenstange des pneumatischen Aktuators?

    Fehlerursache 1: Verschleiß der Führungshülse, der Kolbenstangendichtung und des Kolbenstangenvorschubs. Lösung 1: Austausch. Schmierung verbessern. Führungsschienen verwenden.

    Fehlerursache 2: Die Kolbenstange ist beschädigt oder korrodiert. Lösung 2: Ersetzen. Kondensat rechtzeitig entfernen.

    Ursache der Fehlfunktion 3: Verunreinigungen zwischen Kolbenstange und Führungshülse. Lösung 3: Verunreinigungen entfernen. Staubschutzhülse montieren.
  • 2. Äußere Leckage an der Dämpfung zwischen dem pneumatischen Aktuatorblock und der Endkappe?

  • 3. Leckage in den pneumatischen Aktuatoren, Gasaustritt an beiden Enden des Kolbens?

  • 4. Die pneumatischen Aktuatoren funktionieren nicht?

  • 5. Pneumatische Aktuatoren bewegen sich gelegentlich nicht?

  • 6. Ungleichmäßige Wirkung der pneumatischen Aktuatoren?

Sicherheitshinweise

  • Vor der Verrohrung muss verhindert werden, dass Fremdkörper wie Schmutz und Staub in die pneumatischen Aktuatoren gelangen und Fehlfunktionen und fehlerhafte Bewegungen verursachen.
  • Die pneumatischen Aktuatoren sollten grundsätzlich nicht über den maximalen Hub hinaus verwendet werden, und die Trägheitskräfte des Kolbens sowie der vorderen und hinteren Endabdeckungen sollten vermieden werden.
  • Der Einlass (Auslass) des pneumatischen Aktuators muss mit einem Drehzahlregelventil ausgestattet sein, um die Verfahrgeschwindigkeit des Aktuators zu steuern. Die Steuerung des pneumatischen Aktuators erfolgt am besten über die Luftauslassgeschwindigkeit (siehe Prüfseite).
  • Bei pneumatischen Aktuatoren mit nur einseitiger Achsenlagerung und längeren Hüben sollte eine mittige Lagerung vorgesehen werden. Andernfalls kann es zu Beschädigungen kommen. Bei Vibrationen kann es zu Verformungen kommen.
  • Bei den meisten pneumatischen Aktuatoren, deren Bauteile sich gemeinsam bewegen, muss die Führungsstange so konstruiert sein, dass sie das Bauteil führt und so Störungen und Fehlfunktionen vermieden werden.
  • Die Belastung der Achse des pneumatischen Aktuators muss der Bewegungsrichtung entsprechen. Es darf keine seitliche Belastung auftreten, da diese zu Verschleiß und Beschädigung der Achsenoberfläche sowie der Wellendichtung führt und somit Leckagen und unrunden Lauf zur Folge hat.
  • Beim Verbinden der äußeren Führungsstange oder des Wellenendes mit einem Objekt muss darauf geachtet werden, dass keine Kollisionen entstehen. Um Schäden durch ungleichmäßige Bewegungen und einseitige Reibung zu vermeiden, empfiehlt sich die Verwendung eines Gleitgelenks oder einer Winkelverstellvorrichtung.
  • Die Innenwand und die Achse des pneumatischen Aktuatorrohrs sind präzisionsgefertigte Produkte. Diese Teile müssen vor Stößen (Kratzern) geschützt werden. Insbesondere kann die Betätigung des Außenrohrs des pneumatischen Aktuators zu Verformungen der Rohrwand führen, was wiederum die Funktion und Beschädigung des Aktuators beeinträchtigt.
  • Die Einstellung der an den pneumatischen Aktuatoren angebrachten Puffervorrichtung muss entsprechend der tatsächlichen Betätigungsgeschwindigkeit und den maximalen Lastbedingungen angepasst werden; die Nadelventileinstellung der Puffervorrichtung kann nicht vollständig geschlossen werden, da dies zu einer Beschädigung des Puffers durch Kompression führt.
  • Beim Verlegen von Rohrleitungen und beim Verbinden von Rohren ist darauf zu achten, dass kein überschüssiges Dichtungsband in das Rohr gelangt. Beim Aufwickeln des Bandes sollten 1 bis 1,5 Zähne überstehen. Das Dichtungsband darf nicht über die gesamte Länge aufgewickelt werden.

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